

Nein, die Krankenkassen zahlen nur Psychoanalyse, Psychotherapie oder Verhaltenstherapie zur Behandlung von psychischen Störungen mit Krankheitswert und das nur bei der Therapie einer einzelnen Person.
Das Honorar beträgt 110 €. Die Bezahlung erfolgt in bar zu Beginn jeder Beratungsstunde (50 Minuten). Sie erhalten dafür eine Rechnung, die Sie unter Umständen steuerlich absetzen können (im Rahmen der "Außerordentlichen Belastungen").
Das hängt auch von Ihrer Flexibilität ab. Wenn Sie nur auf einen Abendtermin fixiert sind, und gerade alle besetzt sind, kann es schon mal zwei Wochen dauern. Nehmen Sie sich stattdessen am Vormittag, Mittag, oder frühen Nachmittag Zeit, können Sie oft innerhalb von einer Woche einen Termin erhalten. Mit etwas Glück ist manchmal gerade kurzfristig ein passender Termin freigeworden.
Nein. Wenn Sie nie unter der Woche tagsüber oder am Abend Zeit für Ihre Paarberatung, Eheberatung, Sexualtherapie oder für sich aufbringen, zeigt das, wie Sie Ihre Prioritäten setzen. Jede Wochenendbeziehung ist auf Dauer zum Scheitern verurteilt.
Das ist sehr unterschiedlich, und hängt von Ihrer Situation ab. Bei einer Eheberatung, Partnerberatung oder Sexualberatung sind es mindestens drei bis zehn Stunden.
Es hat verschiedene Gründe warum ein Partner keine Beratung wünscht, z.B. Schamgefühl, oder sie/er hat bereits mit der Beziehung abgeschlossen und möchte nichts mehr dafür investieren. Falls sich die Weigerung des Partners nicht ändert, ist es immer noch besser einer lässt sich alleine beraten. Durch die Veränderung des beratenen Partners entsteht ein neues Gleichgewicht in der Beziehung. Dieses hat auch Auswirkungen auf den Anderen.
In akuten Krisensituationen sollten die Termine in einwöchigen Abständen stattfinden, später genügen 14tägige Sitzungen.
Nur wenn Sie eine weite Anfahrt haben, denn nach einer Stunde lässt erfahrungsgemäß die Konzentration nach und es passiert entweder nicht mehr viel oder Sie fühlen sich überfordert.
Nein, Kinder müssen aus diesem Prozess herausgehalten werden. Themen wie z.B. die elterliche Sexualität sollten auch vor kleinen Kindern nicht besprochen werden.
Das hängt von Ihrer Bereitschaft zur Mitarbeit und Veränderung ab. Sobald Sie sich auch über einen längeren Zeitraum für Ihre Entwicklung (oder die Ihrer Partnerschaft) engagieren, wird sich eine Veränderung einstellen.