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		<title>Gabriele Leipold - Eheberatung Paarberatung Sexualberatung München</title>
		<link>http://www.paarberatung-leipold.de/</link>
		<description>Aktuelles aus der Eheberatung, Paarberatung und Sexualberatung</description>
		<language>de</language>
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			<title>Gabriele Leipold - Eheberatung Paarberatung Sexualberatung München</title>
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			<description>Aktuelles aus der Eheberatung, Paarberatung und Sexualberatung</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 17:54:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Passt der Lebensentwurf noch?</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/passt-der-lebensentwurf-noch.html</link>
			<description>Die Angst vor der Veränderung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor ein paar Jahren schien noch alles klar: der Weg war eingeschlagen und einige Ziele schon erreicht. Die Partnerschaft hatte sich gefestigt, die Kinder entwickelten sich prächtig, das Haus war gebaut und sogar die Karriere stellte sich ein. Die Reisen boten eine interessante Abwechslung. Alle waren gesund und glücklich. Was wollte man mehr? Doch irgendwann meldeten sich Zweifel an. Der Kontakt mit neuen Freunden warf <b>ein anderes Licht </b>auf das eigene Leben und plötzlich schien etwas zu fehlen. Aber was?</p>
<p class="bodytext">Gerade in den mittleren Lebensjahren stellt sich bei einigen Menschen eine Sinnsuche ein. Es genügt dann nicht mehr nur das Abdecken der Grundbedürfnisse mit ein bisschen Luxus zusätzlich, sondern es geht um <b>Grundsätzliches</b>. Das hat in den meisten Fällen aber nichts mit Religion zu tun. Es ist einfach nicht erfüllend einen einmal begonnenen Lebensentwurf über Jahrzehnte ohne Abweichungen immer weiter zu verfolgen.</p>
<p class="bodytext">Diese Suche bleibt den <b>Mitmenschen</b> selten länger verborgen und sie reagieren in der ein oder anderen Weise darauf. Manche freuen sich darüber und finden, dass es auch wirklich Zeit für Veränderungen wurde. Andere sind entsetzt, weil sie vielleicht von ihm abhängen und ihre eigene Welt dadurch ins Wanken gerät. Diese versuchen ihn dann mit allen Mitteln vom Verlassen des bisherigen Weges abzuhalten. In dieser Zeit kann es schon zu Trennungen in den verschiedenen Lebensbereichen kommen.  </p>
<p class="bodytext">Verharrt man gegen die eigene innere Überzeugung in einer ungeliebten Position kann es zu Depressionen oder Krankheiten führen. Es ist also durchaus sinnvoll alle paar Jahre innezuhalten und gegebenenfalls <b>Kurskorrekturen</b> durchzuführen. Diese können sehr unterschiedlich ausfallen und müssen nicht unbedingt das ganze bisherige Leben auf den Kopf stellen. Je länger man sie allerdings herauszögert, desto umfangreicher werden sie ausfallen.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Lebensberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unzutreffende Vorstellungen von der Paartherapie</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/unzutreffende-vorstellungen-von-der-paartherapie.html</link>
			<description>erschweren den Prozess</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es dauert bei den meisten Paaren einige Zeit, bis sich beide schließlich dazu durchgerungen haben eine Paartherapie zu beginnen. Die <b>Ängste und Befürchtungen</b> jedes Einzelnen stehen diesem Schritt lange im Weg. Was, wenn der Therapeut sagt, dass es sowieso keinen Sinn mehr hat die Beziehung fortzuführen, oder sich gar auf die Seite des Partners schlägt? Vielleicht werden aber auch die eigenen „Verfehlungen“ besonders gründlich beleuchtet und man schämt sich doch sowieso schon so dafür. Auch manche wohl gehüteten Geheimnisse könnten aufgedeckt werden. </p>
<p class="bodytext">Neben diesen Ängsten existieren aber auch einige <b>Hoffnungen und Wünsche</b> in Bezug auf die Paarberatung. Der Therapeut könnte dem Partner die Meinung sagen, und auf den Fachmann hört er dann bestimmt. Oder man bekommt gleich in der ersten Stunde so gute Ratschläge und alle Probleme sind damit gelöst. Auf jeden Fall wird wohl gleich eine spürbare Besserung für die unerträgliche Situation eintreten. </p>
<p class="bodytext">Dem ersten Termin ging auch noch ein Kampf voraus, <b>welcher Paartherapeut</b> wohl der Richtige ist. Der Mann befürchtet, dass sich der männliche Therapeut auf die Seite seiner Frau schlägt und die Frau hat bei einer weiblichen Beraterin die Sorge vor ihr als ungenügende Partnerin dazustehen. Dann stellt sich noch die Altersfrage, denn ein zu junger Therapeut hat noch zu wenig Erfahrung und ein älterer versteht vielleicht manches nicht mehr. Auch der Ort der Praxis spielt eine Rolle. Schließlich möchte man weder von Bekannten gesehen werden, noch zu weit fahren.</p>
<p class="bodytext">Dieser Prozess kann sich schon über ein Jahr hinziehen und die endgültige Entscheidung muss dann von beiden Seiten erfolgen. Nach der ersten Therapiestunde zeigt sich dann, ob Beide mit der <b>Realität umgehen</b> können: Ratschläge werden nämlich nur in absoluten Notfällen erteilt, alles Andere wird gemeinsam mit Hilfe des Therapeuten erarbeitet. Es gibt keinen Schuldigen, sondern Beide haben gemeinsam zu der Situation beigetragen. Und zu guter Letzt sind Spontanheilungen eher ein Wunder, stattdessen bedeutet es Arbeit und Zeit die eingefahrene Situation wieder zurechtzurücken.</p>]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Sexualberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Trennungsberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die neuen Frauen</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/die-neuen-frauen.html</link>
			<description>Die Frauenrolle im Wandel</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Trotz Frauenbewegung ordneten sich in den letzten Jahrzehnten die Frauen nach wie vor den Erfordernissen der Familie unter. Für die Karriere war der Mann zuständig, spätestens ab den Kindern. Dieses Verhalten lief bei den meisten Frauen ohne längere Überlegungen einfach so ab, fast wie <b>ein Programm</b>. Auch heute noch kommt es häufig vor, dass sich sehr talentierte  Frauen für die Familie aus dem Berufsleben zurückziehen und später, wenn die Kinder älter sind, höchstens noch untergeordnete Arbeiten annehmen (können). In der letzten Zeit machen sich aber auch andere Einstellungen bei Frauen bemerkbar, die ich in meiner Praxis zu spüren bekomme.</p>
<p class="bodytext">Vor allem jüngere Frauen <b>distanzieren sich</b> nach der Heirat vom herkömmlichen Muster. Sobald das Kinderthema vom Mann forciert wird, ziehen sie sich von ihm zurück. Sie haben Spaß an ihrem Beruf und ihren Hobbys und möchten sich nicht einschränken. Manche Frauen sind auch von ihrem Ehemann enttäuscht, weil er in keiner Hinsicht für ein Kind zurückstecken würde. Es soll alles auf ihrem Rücken ausgetragen werden und er schmückt sich dann mit seiner Familie. Das hatten sich Beide aber anders vorgestellt und früher, als alles noch in weiter Ferne lag, offensichtlich noch nie so konkret darüber gesprochen.</p>
<p class="bodytext">Das Fortbestehen dieser Ehen hängt jetzt vor allem davon ab, <b>wie flexibel</b> der Mann ist. Plant er mit ihr konkrete Schritte wie die Kinderbetreuung so weit gewährleistet ist, dass die Frau weiter ihrem Beruf und auch teilweise ihren Hobbys nachgehen kann? Oder ist ihm, wenn sie auch das nicht möchte,, die Partnerschaft so wichtig, dass er sogar auf ein Kind verzichten würde? Viele Männer sind zuerst entsetzt darüber wie egoistisch ihre Frau auf einmal ist und ihnen nicht ihren Kinderwunsch erfüllt. Aber bei genauerem Hinsehen können sie sie meistens doch verstehen. Nämlich dann, wenn die Gespräche darüber nicht mehr im Kampf stattfinden. Welcher Mann würde gerne seinen Körper, seinen Beruf, sein Geld und seine Freizeit dafür aufgeben um ein Kind zu bekommen und sich damit in Abhängigkeit vom Partner zu begeben?</p>]]></content:encoded>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Paarberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 22:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie mache ich Schluss?</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/wie-mache-ich-schluss.html</link>
			<description>Gabriele Leipold als Expertin bei www.MensHealth.de in der aktuellen Frage zum Thema &quot;Wie mache ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 12:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Angst vor dem Alltag</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/die-angst-vor-dem-alltag.html</link>
			<description>Eine lange Beziehung muss nicht langweilig sein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach der ersten Verliebtheit, die ein halbes bis vier Jahre andauern kann, kehrt langsam der von vielen gefürchtete Alltag in die Partnerschaft ein. Jetzt werden die Weichen für die eigentliche Beziehung gesetzt und entscheiden über deren weiteren Verlauf. Die Anforderungen an eine Partnerschaft sind gerade heute sehr hoch und passen erstaunlicherweise nicht zu dem geringen <b>Engagement,</b> das dafür meist aufgebracht wird. Die Beziehung soll dann aber doch als Garant für immerwährendes Glück dienen.</p>
<p class="bodytext">Aus Angst vor dem gefürchteten Alltagstrott verfallen manche Paare regelrecht in <b>Aktionismus</b>, nur um damit der gefürchteten Langeweile zu entgehen. Sie veranstalten einen Freizeitstress, bei dem jede freie Minute mit Programm gefüllt wird. Außerdem müssen immer viele Freunde mit dabei sein. Was ist denn so negativ an Zweisamkeit? Viele Menschen verbinden damit Vereinnahmung, Freiheitsverlust und Langeweile. Das oft nicht gerade positive Beziehungsvorbild der eigenen Eltern spielt dabei eine wesentliche Rolle. Man möchte schließlich nicht genauso enden. Aber wie geht das?</p>
<p class="bodytext">Sobald man eine Partnerschaft über einen längeren Zeitraum einfach nur laufen lässt, wird es auch tatsächlich langweilig. Das oft negative Vorbild der eigenen Eltern trägt das Seine dazu bei. Es war in der Generation der Eltern einfach nicht üblich Zeit und Energie in eine Beziehung zu investieren. Das Entscheidende dabei ist, dass jeder Partner ein gewisses Eigenleben führen kann und den Anderen immer wieder daran teilhaben lässt. Das bedeutet weder ein Nebeneinander noch eine Dauerverschmelzung, sondern ein Miteinander, das aus zwei verschiedenen Menschen besteht. Auf diese Art und Weise bleibt auch eine gewisse <b>Spannung</b> zwischen den Beiden erhalten, die die Grundvoraussetzung für eine lebendige Sexualität bildet.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch <b>Highlights</b> in Form von zwischendurch aufflammenden Verliebtheitsgefühlen können sich in Langzeitbeziehungen einstellen. Natürlich sind diese Schmetterlinge im Bauch aber kein ständiger Begleiter, denn eine Dauerverliebtheit wäre körperlich und psychisch nicht auszuhalten.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Entscheidend für die Tiefe einer Beziehung sind auch gemeinsame Projekte, die das Paar fordern. „Nur“ Kinder und Hausbau sind leider nicht ausreichend, weil beides zeitlich begrenzt ist und der wirkliche Kontakt zueinander dabei häufig verloren geht. Durch Gespräche, die über Organisatorisches hinausgehen, kann man den Draht zueinander immer wieder herstellen. Am Besten miteinander über Wünsche, Sehnsüchte, Träume, <b>Zukunftsfantasien</b> und Ängste sprechen, das schafft wirkliche Nähe. Trotzdem sollte jeder Partner noch ein paar kleine Geheimnisse für sich behalten dürfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Sexualberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 00:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zu mir oder zu dir? So stoppen Sie den Weihnachtsstreit</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/zu-mir-oder-zu-dir-so-stoppen-sie-den-weihnachtsstreit.html</link>
			<description>Gabriele Leipold als Expertin in www.WomensHealth.de zum Thema:&quot;Zu mir oder zu dir? So stoppen Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 23:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Konkurrenz schläft nicht!</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/die-konkurrenz-schlaeft-nicht.html</link>
			<description>Eine Partnerschaft will gepflegt werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die meisten Menschen gehen davon aus, dass Fremdgehen nur die Anderen betrifft. Aus der Distanz betrachtet hat das Thema nämlich seinen Reiz. Um einen gewissen Voyeurismus zu bedienen befassen sich Zeitschriften und Filme permanent damit. Die wirklich Betrogenen hatten aber vorher an die <b>ewige Treue </b>geglaubt und fallen jetzt aus allen Wolken. Erstaunlicherweise finden sich auch schon beim oberflächlichen Betrachten der betroffenen Beziehungen so viele Defizite, dass eine Krise geradezu vorprogrammiert ist.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So lange alles in der Partnerschaft für einen selbst reibungslos abläuft, ist man selten gewillt sich mit möglichen Schwachstellen auseinander zu setzen. Schließlich will man keine schlafenden Hunde wecken. Über die mögliche <b>Unzufriedenheit</b> des Partners sieht man deshalb auch billigend hinweg. Falls Handlungsbedarf bestünde, könnte dadurch nämlich die eigene Lebensqualität beeinträchtigt werden.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verharrt ein Paar über einen längeren Zeitraum in diesem Zustand, dann wird der Partner, der   den größeren Leidensdruck hat, anfällig für <b>Versuchungen</b> von außen. Meistens handelt es sich bei diesem Kontakt um Jemanden, der einen Ausgleich für die Schwachstellen in der Beziehung schafft. Außenstehende spüren nämlich (teilweise unbewusst) sehr genau, wo ein Defizit besteht. Der bedürftige Partner lässt sich zunächst gerne auf den Außenkontakt ein, es ist Balsam für seine teilweise brachliegenden Gefühle.</p>
<p class="bodytext">Anfangs realisiert er auch noch nicht, was das für seine Langzeitbeziehung oder Ehe bedeuten könnte. Er (oder Sie) genießt nur diese neue Zuwendung. Der Dritte hat nur anfangs Skrupel wegen der bestehenden Beziehung, irgendwann ist er sich selbst der Nächste und kämpft darum, als <b>Sieger</b> aus dieser Dreierkonstellation hervorzugehen. Manchmal geht es auch nur um das Gewinnen und der Umkämpfte verliert seinen Reiz, sobald er frei ist.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erst wenn der Betrogene vom Fremdgehen seines Partners erfährt, realisiert er seine eigenen Versäumnisse. Er zieht in der Regel dann <b>alle Register</b> und ist damit für den Anderen fast unglaubwürdig. Warum passierte das nicht schon früher? Jetzt steht er vor der Wahl zwischen einer frischen, vielversprechenden neuen Beziehung und seinem bisherigen Lebensgefährten, der verzweifelt mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln um ihn kämpft. In vielen Fällen mischen auch noch die eigenen Kinder, Verwandte, Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen mit.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was ursprünglich nur als schöne Romanze gedacht war, endet im <b>Super-GAU</b>. Manchmal droht der (Ehe-) Partner auch noch mit Suizid und wird gar in die Psychiatrie eingeliefert. Oder es entsteht ein Baby aus dem Seitensprung. In schwierigen Fällen hilft nur noch eine Eheberatung, die mit dem Paar an einer Klärung arbeitet. In dieser Zeit sollte die Außenbeziehung auf Eis gelegt werden. Gelingt es den Beiden ihre Defizite in der Tiefe zu erfassen und damit umzugehen, so verblasst die dritte Person nach und nach.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bedürftig oder potent?</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/beduerftig-oder-potent.html</link>
			<description>Die Lust ohne Pflicht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Er hat Lust auf sie, sie aber (gerade?) nicht auf ihn. Ein altbekanntes Thema, das so manches Paar zur <b>Verzweiflung</b> treiben kann, falls es sich häuft. Beide fragen sich, was wohl hinter ihrer Unlust auf ihn stecken könnte und kommen dabei auf die ungewöhnlichsten Gründe: er ist zu dick oder nicht muskulös genug, riecht nicht angenehm, ist ihr zu blass, beteiligt sich zu wenig am Haushalt, fasst sie nicht richtig an, der Zeitpunkt ist falsch usw. Das ein oder andere davon könnte tatsächlich zutreffen, hat aber oft nur eine untergeordnete Bedeutung.</p>
<p class="bodytext">Durch die Frage, in welcher Rolle sie sich Beide in dieser Situation fühlen, kommt man dem eigentlichen Grund schon näher. Meistens empfindet er sich als <b>Bittsteller</b> und sie als die Schuldige, die ihm etwas verwehrt. Ist der Mann bezüglich der Sexualität der Bedürftige, und erlebt einen Korb von ihr als persönliche Ablehnung, so muss die Frau ihn (im übertragenen Sinn) stillen und wird dadurch zu seiner Mutter. Sie hat in diesem Fall keinerlei Lust auf ihn.</p>
<p class="bodytext">Fühlt sich der Mann aber <b>potent</b>, kann er es genießen seine Frau zu begehren, auch wenn sie gerade keine Lust hat. Er muss sie nicht vor seinem Begehren schützen und es verstecken, er kann dazu stehen. Sie fühlt sich frei auf sein Begehren einzugehen oder nicht und erlebt ihn als Mann, auf den sie Lust haben kann.</p>]]></content:encoded>
			<category>Sexualberatung</category>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verpasste Gelegenheiten</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/verpasste-gelegenheiten.html</link>
			<description>Eine Rückbesinnung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eigentlich hat es wenig Sinn verpassten Chancen nachzutrauern, aber nur eigentlich. Jeder kennt die gelegentlichen Momente, in denen er fantasiert, welchen Verlauf sein Leben bei einer anderen Entscheidung wohl genommen hätte. Gerade in <b>ähnlichen Situationen</b> kommen alte Erinnerungen wieder hoch und bewirken wehmütige bis schmerzhafte Gefühle. Was an einem Tag als die richtige Entscheidung erscheint, sieht am nächsten Tag vielleicht schon wie der Fehler des Lebens aus. Doch wozu diese ganze nachträgliche Quälerei? </p>
<p class="bodytext">Vieles ist nicht mehr rückgängig zu machen, aber selbst ein <b>veränderter Blickwinkel</b> kann schon so Einiges bewirken. Versagte man z.B. früher einem Menschen seine Hilfe (aus welchen Gründen auch immer), und verlief dessen Leben daraufhin ungünstig, so ist das kaum zu revidieren. Vielleicht kann man im Nachhinein manches abmildern, aber auf jeden Fall bei zukünftigen Gelegenheiten anders reagieren.</p>
<p class="bodytext">Besonders weitreichende Entscheidungen wie z.B. eine Abtreibung oder ein zur Adoption freigegebenes Kind sind Extrembeispiele für verpasste Gelegenheiten, die lebenslang quälende Gefühle bewirken können. Gerade hier ist es wichtig nichts zu beschönigen oder zu verdrängen, weil die psychischen Auswirkungen sonst u.U. eine nicht überschaubare Größe annehmen. Selbst falls man keine andere Wahl hatte, muss man so etwas <b>betrauern</b> dürfen. Der Kummer darüber wird dann mit der Zeit schwächer, verblasst aber niemals ganz. Die Vorstellung, dass die Zeit alle Wunden vollständig heilt, ist eine Illusion, die viele Menschen unnötig unter Druck setzt. </p>
<p class="bodytext">Selbst die gelegentlich bereute Trennung von einem Partner kann das Lebensgefühl beeinträchtigen. Gerade in weniger glücklichen Zeiten fantasiert man sich nachträglich ein besseres Leben an dessen Seite. Aber was bringt einem diese ganze Rückbesinnung? Jedem Menschen etwas Anderes. In einigen Fällen zieht man z.B. <b>den Schluss daraus</b>, dass Trennungen nicht unbedingt eine verbesserte Lebensqualität mit sich bringen, weil man das eigene Innenleben weiterhin beibehält. Oder aber die Erfahrung manche Entwicklungsschritte nur ohne diesen Partner vollzogen haben zu können, obwohl man mit ihm vielleicht glücklicher gewesen wäre. </p>
<p class="bodytext">Jedenfalls ist eine erfüllte Zukunft nur durch eine weitestgehend <b>bewältigte Vergangenheit</b> möglich. Alles nur Verdrängte holt uns früher oder später wieder ein, und das umso massiver, je mehr wir uns dagegen wehren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Lebensberatung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Maternal Gatekeeping</title>
			<link>http://www.paarberatung-leipold.de/no_cache/aktuelles/newsdetail/article/maternal-gatekeeping.html</link>
			<description>Gabriele Leipold als Expertin bei www.baby-und-familie.de zum Thema &quot;Wenn die Mutter dem Vater das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Paarberatung</category>
			<category>Eheberatung</category>
			<category>Erziehungsberatung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 23:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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